Wer heute noch Strom „nach altem Muster“ bezieht, zahlt oft drauf, ohne es zu merken. Ein simpler Vergleich mit Ihrem Smartphone zeigt jetzt, wie Sie die volle Kostenkontrolle zurückgewinnen – und dabei bares Geld sparen können.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir bei unseren Handys völlig entspannt sind, wenn wir surfen oder telefonieren, aber jedes Mal kurz die Luft anhalten, wenn der Brief mit der Stromabrechnung im Briefkasten liegt?
Der Grund ist simpel: Wir haben uns an die Freiheit der Flatrate gewöhnt.
Niemand zählt heute mehr seine SMS oder rechnet Minuten ab. Wir buchen ein Paket, das zu uns passt, und haben den Kopf frei. Doch beim Strom – einem der größten Kostenfaktoren im Haushalt – hängen die meisten Deutschen noch in einem Modell fest, das aus dem letzten Jahrhundert stammt.
Stellen Sie sich vor, Ihr Mobilfunkanbieter würde Ihnen jeden Monat einen Schätzpreis abbuchen und Ihnen nach 12 Monaten eine saftige Nachzahlung von 400 € präsentieren, nur weil Sie im Sommer etwas mehr gestreamt haben. Sie würden sofort kündigen.
Doch genau das passiert bei herkömmlichen Stromanbietern jeden Tag. Man tappt im Dunkeln, bis die „Abrechnungs-Keule“ kommt.
Die Lösung kommt jetzt von einem der wenigen Anbieter in Deutschland, die das Prinzip verstanden haben: Immergrün.
Das Konzept ist so einfach wie genial: Anstatt auf schwankende Preise und komplizierte Abschläge zu setzen, wird Strom hier wie ein moderner Datentarif behandelt. Sie wählen das Paket, das zu Ihrem Leben passt.
Während die großen Energieriesen an ihren starren Strukturen festhalten, hat Immergrün ein Modell etabliert, das den Fokus auf Planbarkeit legt.
„Es geht nicht nur um den Preis pro Kilowattstunde. Es geht um die Sicherheit, dass am Ende des Monats keine böse Überraschung wartet“, erklärt ein Branchen-Insider.
Wer seinen Verbrauch kennt, kann sich bei Immergrün sein passendes „Energie-Paket“ sichern. Das Ergebnis? Keine monatlichen Schwankungen, kein Stress bei der Jahresabrechnung – und oft ein deutlich günstigerer Preis als beim Grundversorger, der sich die Flexibilität teuer bezahlen lässt.
Die meisten Stromanbieter verdienen am Chaos. Sie locken mit niedrigen Abschlagszahlungen, nur um am Ende des Jahres eine saftige Nachforderung zu stellen. Das ist, als würde man ein Auto leasen, ohne zu wissen, was die monatliche Rate ist.
Immergrün dreht den Spieß um. Durch das Flat-Reframing (die Paket-Tarife) wissen Sie exakt, was auf Sie zukommt.
„Was passiert, wenn ich doch mehr verbrauche?“ – Das ist die häufigste Frage. Die Antwort ist so logisch wie bei Ihrem Smartphone: Wer mehr verbraucht, zahlt einen fairen Aufpreis pro Einheit, bleibt aber in seinem sicheren Grundgerüst.
Der Clou: Die meisten Haushalte verbrauchen Jahr für Jahr fast exakt dieselbe Menge Strom. Wer also sein Paket klug wählt, schaltet den „Angst-Faktor“ komplett aus. Es ist der psychologische Unterschied zwischen „Ich hoffe, es reicht“ und „Ich weiß, was ich zahle“.
Wir haben den Markt sondiert und festgestellt: Immergrün ist einer der ganz wenigen Anbieter, die dieses moderne Flat-Modell in Deutschland konsequent umsetzen. Während andere noch über „Arbeitspreise“ und „Grundgebühren“ schwadronieren, bietet Immergrün Klarheit.
Unser Rat: Schauen Sie auf Ihre letzte Jahresabrechnung. Wie viele Kilowattstunden haben Sie verbraucht? Suchen Sie sich dann bei Immergrün das passende Paket aus.
Wenn Sie Wert auf Budget-Sicherheit legen und keine Lust mehr auf das Rätselraten bei der nächsten Stromrechnung haben, ist das Modell von Immergrün die logische Konsequenz. In einer Welt, in der alles teurer und unübersichtlicher wird, ist eine „Strom-Flat“ der wohl einfachste Weg, die Kontrolle über die Haushaltskasse zurückzugewinnen.
Machen Sie jetzt den 2-Minuten-Check: Nutzen Sie den Tarifrechner von Immergrün, um zu sehen, welches Strom-Paket zu Ihrem Haushalt passt. Oft ist der Wechsel in wenigen Klicks erledigt – und die Ersparnis beginnt sofort.

04.03.2026
Berlin – Es ist eine Besonderheit des deutschen Energiemarktes: Während die Preise an der Strombörse gefallen sind, verharren Millionen Haushalte in dem oft teuersten Tarif überhaupt – der Grundversorgung. Experten sprechen von einer „Bequemlichkeitssteuer“, die deutsche Haushalte jährlich oft hunderte Euro kosten kann. Doch warum zögern so viele zu wechseln?
Die größte Hürde für einen Wechsel ist die Angst, im Dunkeln zu bleiben, wenn der Wechsel nicht reibungslos über die Bühne geht. Viele Verbraucher fürchten, dass beim Anbieterwechsel buchstäblich „das Licht ausgeht“. Dabei ist die Rechtslage in Deutschland eindeutig: Nach § 38 des Energiewirtschaftsgesetzes ist die lückenlose Versorgung gesetzlich garantiert. Ein Blackout durch einen Vertragswechsel ist technisch und rechtlich unmöglich. Der lokale Netzbetreiber ist verpflichtet, die Lieferung sicherzustellen – egal, wer die Rechnung schickt.
Heute ist es nicht mehr der Postweg, der abschreckt, sondern die Sorge vor der Komplexität. Viele befürchten, beim Online-Wechsel falsche Daten anzugeben oder sich durch ein Labyrinth aus Vertragsdetails kämpfen zu müssen. Die Sorge: „Was ist, wenn ich mich bei Problemen nicht nur mit dem neuen, sondern auch dem alten Anbieter rumschlagen muss?“
Moderne Anbieter haben dieses Problem gelöst. Intelligente Systeme benötigen heute oft nur noch die Adresse und den Namen – den Rest, inklusive der Kündigung beim alten Versorger, erledigt ein Algorithmus im Hintergrund. Der Kunde trägt kein Risiko mehr für Abstimmungsfehler zwischen den Unternehmen.
Ein häufiges Argument gegen den Wechsel ist die Sorge, dass Tarife nur im ersten Jahr durch einen „Neukundenbonus“ günstig sind. Doch Langzeitdaten zeigen: Alternative Anbieter sind oft auch dauerhaft günstiger als die Grundversorgung.
Der Grund liegt in der Struktur: Grundversorger sind gesetzlich verpflichtet, jeden Haushalt aufzunehmen – auch solche mit schlechter Zahlungsmoral. Diese Ausfallrisiken werden auf alle Kunden umgelegt. Zudem genießen Grundversorger den „Luxus der Trägheit“: Da sie der Standard sind, landen Millionen Kunden automatisch bei ihnen, ohne dass der Versorger preislich attraktiv sein muss. Alternative Anbieter hingegen haben schlankere Strukturen und müssen sich im Wettbewerb durch faire Preise behaupten – oft weit über das erste Jahr hinaus.
Nach Analyse der aktuellen Marktlage und der spezifischen Anforderungen bei einem Wechsel vom Grundversorger (Flexibilität, Kostenkontrolle, einfache und vor allem schnelle Abwicklung) haben wir eine klare Empfehlung: Der Tarif Spar Smart XL von Immergrün Energie.
Warum dieser Tarif aus unserer Sicht die ideale Wahl ist:
Fazit: Statt auch weiterhin in vielen Fällen hunderte Euro pro Jahr zu viel zu zahlen, berechnen Sie Ihre mögliche Ersparnis speziell im Tarif Spar Smart XL . Sie erhalten faire Konditionen und profitieren von der Erfahrung und Sicherheit eines zuverlässigen Versorgers für Ihr neues Heim. Momentan lohnt sich der Wechsel besonders, denn Sie erhalten einen Neukundenbonus von 25%.
Berechnen Sie Ihren Preis bei Immergrün

Berlin – Ein Umzug bringt viel Stress mit sich, denn es gibt sehr viel zu tun. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die fristgerechte An- oder Ummeldung des Stroms, um von Anfang an im neuen Zuhause mit günstiger Energie versorgt zu werden. Wer sich nicht rechtzeitig kümmert, fällt automatisch in die oft viel teurere Grundversorgung. Wir zeigen Ihnen wie Sie reibungslos den Strom im neuen Zuhause anmelden und so unnötige Kosten vermeiden
Experten raten, sich idealerweise vier bis sechs Wochen vor dem Umzug um das Thema Strom zu kümmern. Eine frühzeitige Anmeldung stellt sicher, dass die Belieferung durch den gewünschten Anbieter pünktlich zum Einzug beginnt.
Eine wichtige Neuerung im Energiewirtschaftsgesetz besagt, dass eine rückwirkende Anmeldung für Stromlieferverträge nicht mehr möglich ist. Bisher konnte man sich bis zu sechs Wochen rückwirkend an- oder abmelden. Nun müssen Sie Ihren Umzug oder Anbieterwechsel mindestens 14 Tage im Voraus Ihrem Energieversorger mitteilen.
Grundsätzlich haben Sie drei Möglichkeiten, wie Sie mit Ihrem Stromvertrag bei einem Umzug verfahren:
Für eine reibungslose An- oder Ummeldung sollten Sie folgende Informationen bereithalten:
Keine Sorge, Sie werden nicht im Dunkeln sitzen. In Deutschland ist die Stromversorgung gesetzlich garantiert. Wenn Sie sich nicht aktiv um einen Stromanbieter kümmern, fallen Sie automatisch in die sogenannte Ersatz- oder Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Diese ist in der Regel jedoch teurer als andere Tarife.
Ob Sie Ihren alten Vertrag mitnehmen können, hängt davon ab, ob Ihr bisheriger Anbieter auch an die neue Adresse liefert. Prüfen Sie dies am besten frühzeitig. Ein Umzug kann auch ein Sonderkündigungsrecht begründen, wenn der Anbieter den neuen Wohnort nicht liefern kann oder die Preise erhöht.
Die Zählernummer befindet sich direkt auf dem Stromzähler in Ihrer Wohnung oder im Keller. Falls Sie keinen Zugang haben, fragen Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung. Eine Anmeldung ist oft auch ohne Zählernummer möglich, diese muss dann aber nachgereicht werden. Informationen zum Vormieter sind für eine Neuanmeldung in der Regel nicht erforderlich.
Die Anmeldung des Stroms ist grundsätzlich Sache des Mieters. Früher war es üblich, dass der Vermieter die Anmeldung übernahm, aus Datenschutzgründen ist dies heute jedoch nicht mehr die Regel.
Der Strommarkt kann unübersichtlich sein, und gerade in der heißen Phase eines Umzugs fehlt oft die Zeit, hunderte Tarife manuell zu vergleichen. Viele Vergleichsrechner überfordern mit unzähligen Optionen, undurchsichtigen Tarifen und dem vielen Kleingedruckten.
Wer hier eine schnelle, faire und vor allem flexible Lösung sucht, sollte auf einen Anbieter setzen, der sich auf die Bedürfnisse moderner Haushalte eingestellt hat.
Nach Analyse der aktuellen Marktlage und der spezifischen Anforderungen bei einem Wohnungswechsel (Flexibilität, Kostenkontrolle, einfache und vor allem schnelle Abwicklung) haben wir eine klare Empfehlung: Der Tarif Spar Smart XL von Immergrün Energie.
Warum dieser Tarif gerade beim Umzug die ideale Wahl ist:
Fazit: Statt sich durch den Tarif-Dschungel zu kämpfen, können Sie mit dem Tarif Spar Smart XL einen Haken an das Thema Strom machen. Sie erhalten faire Konditionen und profitieren von der Erfahrung und Sicherheit eines zuverlässigen Versorgers für Ihr neues Heim.
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Ein Umzug bringt viel Stress mit sich, denn es gibt sehr viel zu tun. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die fristgerechte An- oder Ummeldung des Stroms, um von Anfang an im neuen Zuhause mit günstiger Energie versorgt zu werden. Wer sich nicht rechtzeitig kümmert, fällt automatisch in die oft viel teurere Grundversorgung. Wir zeigen Ihnen wie Sie reibungslos den Strom im neuen Zuhause anmelden und so unnötige Kosten vermeiden
Experten raten, sich idealerweise vier bis sechs Wochen vor dem Umzug um das Thema Strom zu kümmern. Eine frühzeitige Anmeldung stellt sicher, dass die Belieferung durch den gewünschten Anbieter pünktlich zum Einzug beginnt.
Eine wichtige Neuerung im Energiewirtschaftsgesetz besagt, dass eine rückwirkende Anmeldung für Stromlieferverträge nicht mehr möglich ist. Bisher konnte man sich bis zu sechs Wochen rückwirkend an- oder abmelden. Nun müssen Sie Ihren Umzug oder Anbieterwechsel mindestens 14 Tage im Voraus Ihrem Energieversorger mitteilen.
Grundsätzlich haben Sie drei Möglichkeiten, wie Sie mit Ihrem Stromvertrag bei einem Umzug verfahren:
Für eine reibungslose An- oder Ummeldung sollten Sie folgende Informationen bereithalten:
Keine Sorge, Sie werden nicht im Dunkeln sitzen. In Deutschland ist die Stromversorgung gesetzlich garantiert. Wenn Sie sich nicht aktiv um einen Stromanbieter kümmern, fallen Sie automatisch in die sogenannte Ersatz- oder Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Diese ist in der Regel jedoch teurer als andere Tarife.
Ob Sie Ihren alten Vertrag mitnehmen können, hängt davon ab, ob Ihr bisheriger Anbieter auch an die neue Adresse liefert. Prüfen Sie dies am besten frühzeitig. Ein Umzug kann auch ein Sonderkündigungsrecht begründen, wenn der Anbieter den neuen Wohnort nicht liefern kann oder die Preise erhöht.
Die Zählernummer befindet sich direkt auf dem Stromzähler in Ihrer Wohnung oder im Keller. Falls Sie keinen Zugang haben, fragen Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung. Eine Anmeldung ist oft auch ohne Zählernummer möglich, diese muss dann aber nachgereicht werden. Informationen zum Vormieter sind für eine Neuanmeldung in der Regel nicht erforderlich.
Die Anmeldung des Stroms ist grundsätzlich Sache des Mieters. Früher war es üblich, dass der Vermieter die Anmeldung übernahm, aus Datenschutzgründen ist dies heute jedoch nicht mehr die Regel.
Der Strommarkt kann unübersichtlich sein, und gerade in der heißen Phase eines Umzugs fehlt oft die Zeit, hunderte Tarife manuell zu vergleichen. Viele Vergleichsrechner überfordern mit unzähligen Optionen, undurchsichtigen Tarifen und dem vielen Kleingedruckten.
Wer hier eine schnelle, faire und vor allem flexible Lösung sucht, sollte auf einen Anbieter setzen, der sich auf die Bedürfnisse moderner Haushalte eingestellt hat.
Nach Analyse der aktuellen Marktlage und der spezifischen Anforderungen bei einem Wohnungswechsel (Flexibilität, Kostenkontrolle, einfache und vor allem schnelle Abwicklung) haben wir eine klare Empfehlung: Der Tarif Spar Smart XL von Immergrün Energie.
Warum dieser Tarif gerade beim Umzug die ideale Wahl ist:
Fazit: Statt sich durch den Tarif-Dschungel zu kämpfen, können Sie mit demlten faire Konditionen und profitieren von der Erfahrung und Sicherheit eines zuverlässigen Versorgers für Ihr neues Heim.
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Ein Umzug bringt viel Stress mit sich, denn es gibt sehr viel zu tun. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die fristgerechte An- oder Ummeldung des Stroms, um von Anfang an im neuen Zuhause mit günstiger Energie versorgt zu werden. Wer sich nicht rechtzeitig kümmert, fällt automatisch in die oft viel teurere Grundversorgung. Wir zeigen Ihnen wie Sie reibungslos den Strom im neuen Zuhause anmelden und so unnötige Kosten vermeiden
Experten raten, sich idealerweise vier bis sechs Wochen vor dem Umzug um das Thema Strom zu kümmern. Eine frühzeitige Anmeldung stellt sicher, dass die Belieferung durch den gewünschten Anbieter pünktlich zum Einzug beginnt.
Eine wichtige Neuerung im Energiewirtschaftsgesetz besagt, dass eine rückwirkende Anmeldung für Stromlieferverträge nicht mehr möglich ist. Bisher konnte man sich bis zu sechs Wochen rückwirkend an- oder abmelden. Nun müssen Sie Ihren Umzug oder Anbieterwechsel mindestens 14 Tage im Voraus Ihrem Energieversorger mitteilen.
Grundsätzlich haben Sie drei Möglichkeiten, wie Sie mit Ihrem Stromvertrag bei einem Umzug verfahren:
Für eine reibungslose An- oder Ummeldung sollten Sie folgende Informationen bereithalten:
Keine Sorge, Sie werden nicht im Dunkeln sitzen. In Deutschland ist die Stromversorgung gesetzlich garantiert. Wenn Sie sich nicht aktiv um einen Stromanbieter kümmern, fallen Sie automatisch in die sogenannte Ersatz- oder Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Diese ist in der Regel jedoch teurer als andere Tarife.
Ob Sie Ihren alten Vertrag mitnehmen können, hängt davon ab, ob Ihr bisheriger Anbieter auch an die neue Adresse liefert. Prüfen Sie dies am besten frühzeitig. Ein Umzug kann auch ein Sonderkündigungsrecht begründen, wenn der Anbieter den neuen Wohnort nicht liefern kann oder die Preise erhöht.
Die Zählernummer befindet sich direkt auf dem Stromzähler in Ihrer Wohnung oder im Keller. Falls Sie keinen Zugang haben, fragen Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung. Eine Anmeldung ist oft auch ohne Zählernummer möglich, diese muss dann aber nachgereicht werden. Informationen zum Vormieter sind für eine Neuanmeldung in der Regel nicht erforderlich.
Die Anmeldung des Stroms ist grundsätzlich Sache des Mieters. Früher war es üblich, dass der Vermieter die Anmeldung übernahm, aus Datenschutzgründen ist dies heute jedoch nicht mehr die Regel.
Der Strommarkt kann unübersichtlich sein, und gerade in der heißen Phase eines Umzugs fehlt oft die Zeit, hunderte Tarife manuell zu vergleichen. Viele Vergleichsrechner überfordern mit unzähligen Optionen, undurchsichtigen Tarifen und dem vielen Kleingedruckten.
Wer hier eine schnelle, faire und vor allem flexible Lösung sucht, sollte auf einen Anbieter setzen, der sich auf die Bedürfnisse moderner Haushalte eingestellt hat.
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